Our U.S. Marketing team experiences their first Spartan Sprint

Unser US-Marketingteam erlebt seinen ersten Spartan Sprint

Am 1. und 2. Juni 2019 nahmen Steph & Paula, unsere beiden Marketing Manager aus den USA, an ihrem ersten Spartan Rennen teil. Trotz enormer Hitze erlebten die beiden eine echte und lustige Spartan-Wettkampfatmosphäre.

 

Was sind normalerweise eure Aufgaben bei Luminox?

P: Ich bin Marketingmanagerin bei Luminox und kümmere mich um die gesamte PR, das Retail-Marketing und die Eventplanung.

S: Ich bin Digital Marketing- & E-Commerce-Managerin für den US-Markt und betreue unsere Online-Kommunikation.

 

Ist dies euer erstes Spartan-Rennen?

P: Nein, eigentlich ist das mein zweites Rennen. Mein erstes Erlebnis war die Teilnahme an einem Stadionrennen in der New Yorker METS CITI FIELD Arena.

S: JA ,und ich hatten keine Ahnung, was mich erwartet. Glücklicherweise stand uns unser Markenbotschafter und Spartan-Profi Robert Killian mit Rat und Tat zur Seite. Ich bin froh, dass ich es überlebt und geschafft habe!

 

Wir haben gehört, dass dies eine der härtesten und matschigsten Strecken ist. Was hat euch dazu motiviert, an einem so schwierigen und schlammigen Rennen teilzunehmen?

P: Nachdem ich mein erstes Rennen in einem Stadion absolviert hatte, wollte ich dieses Erlebnis mit dem Laufen im Freien und in einer raueren Umgebung vergleichen. Ich wusste, dass es eine mentale und physische Herausforderung werden würde, aber ich wollte diese Erfahrung nutzen, um meinen Charakter zu stärken.

S: In diesem Jahr war ich in einem gemeinnützigen Team für die Leukämie- & Lymphomgesellschaft im Namen einer meiner besten Freunde, Lauren Esposito, deren Schwester Jenn vor 10 Jahren ihren Kampf gegen die akute lymphatische Leukämie verloren hat. Ihr habe ich das Rennen gewidmet. Jenn war genauso alt wie ich jetzt, als sie ihren Kampf gegen Leukämie verloren hat, und das hat sehr getroffen, als mir bewusst wurde, wie kurz das Leben ist. #EverySecondCounts und wir sollten alle etwas mehr aus unserer Komfortzone kommen.

 

Welches war das schwierigste Hindernis, auf das ihr gestossen seid?

P: Die Bucket Brigade, als die Sonne direkt auf mich strahlte, während ich voller Schlamm war und 20 Kilo trug - das war körperlich und geistig extrem anstrengend. Nach der Halbzeit wollte ich aufgeben, aber ich hab mich zusammengerissen und auf die Ziellinie konzentriert.

S: Da muss ich zustimmen. Die Bucket Brigade war unglaublich schwierig, und wenn die anderen Spartaner nicht geholfen hätten, hätte ich es nicht geschafft.

 

Welches Hindernis hat euch am meisten Spass gemacht?

P: Die Netzwand. Sie war für mich nicht so schwierig und hat mich an meine Kindheit auf dem Spielplatz erinnert.

S: Der Stacheldraht. Obwohl ich eigentlich niemals an einem schlammigen Rennen teilnehmen wollte, wurde ich hier eines besseren belehrt. Das Hindernis hat trotz Matsch und Schlamm sehr viel Spass gemacht.

 

Wie habt ihr euch schliesslich am Ziel gefühlt und plant ihr die Teilnahme an einem weiteren Spartan Race?

P: Ich war ziemlich überrascht, es letztendlich überlebt zu haben. Aber es würde mich schon sehr reizen, eine dritte Medaille irgendwann zu bekommen und dann vielleicht an einem Trifecta Rennen teilzunehmen.

S: Ich war froh, es geschafft zu haben und war sehr stolz auf mich, dass ich es bis zum Ende durchgezogen habe. Ich denke, dass ich mich auf die Teilnahme am nächsten Rennen mehr vorbereiten und dafür trainieren werde, damit ich besser gewappnet bin.